Wohnungsbrand St. Gallerstrasse 47

Am Dienstagabend 24. März wurden wir um 20.10 Uhr zu einem Wohnungsbrand an der St. Gallerstrasse 47 gerufen. Beim Eintreffen präsentierte sich auf der Strasse nur viel Rauch, ein offenes Feuer war nicht auszumachen. Im von der Strasse aus erreichbaren Erdgeschoss brannte es ausgehend von einer Steckdose in der Wand. Oben an der Decke waren in einer Ritze Flammen zu sehen, die darüber liegenden Wohnungen waren verraucht. Umgehend wurden die Wand und die Decke taktisch grosszügig geöffnet, um das Feuer überholen und bekämpfen zu können. Dank dem sofortigen Eingreifen konnte verhindert werden, dass sich das Feuer über die Schilfrohrdecke und die diversen Hohlräume in diesem alten Gebäude ausbreiten konnten. Anschliessend wurde das ganze Gebäude entraucht. (BK)

Bericht der Kantonsspolizei

Geöffnete Brandstelle

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Unser altes TLF in einem seiner letzten Einsätze

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Unsere Jungen in den Grundkursen

Vom 5. bis 7. März besuchten unsere jüngsten AdFs die Grundkurse. Am Donnerstag galt es, sich mit dem Atemschutzhandwerk vertraut zu machen. Am Freitag und Samstag stand dann das Grundhandwerk wie der Umgang mit Schläuchen, Hydrant und Strahlrohr oder das Begehen von Leitern auf dem Programm. Sie haben alle die Kurse erfolgreich bestanden und haben uns einige Fotos mitgebracht. (BK)

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Maschinistenübung mit Steinach und Horn

Gestern Abend stand eine besondere Maschinistenübung auf dem Programm der Feuerwehren Horn, Steinach und Goldach. Die MS-Verantwortlichen der drei Wehren hatten sich perfekt vorbereitet.

Am ersten Posten begegneten sich am Schlauchtrocknungsturm in Goldach die Anhängeleiter von Horn und der Goldach Hubretter. Eindrücklich konnten die Vor- und Nachteile der zwei Geräte beurteilt werden.

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Am zweiten Posten wurde mit einem Wasserball und zwei Überdruckbelüftern Ping-Pong gespielt. Ziel war es, den Ball möglichst oft vom Start ins Zielgelände und wieder zurück zu bringen. Dabei durfte der Ball das Spielfeld nicht verlassen.

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Am dritten Posten musste mit MS von der Goldach her zwei Behälter mit Wasser gefüllt werden, anschliessend musste die Flüssigkeit mit einer Tauchpumpe wieder weggeführt werden.

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Ein herzlicher Dank gilt den drei MS-Verantwortlichen der drei Wehren. Auf z.T. spielerische Art und Weise konnten unserer Maschinisten gemeinsam in gemischten Gruppen ihr Handwerk verbessern und auch die Kameradschaft pflegen. (BK)

 

Besuch im Werk in Rankweil – Fotoshooting

Heute war ich wieder einmal in Rankweil um Fotos von unserem neuen Prachtstück zu machen. Von Gerd wurde ich herzlich empfangen und zu unserem Auto geführt. In der Zwischenzeit ist es in der Halle fast am Ende der Montagestrasse angekommen. „Möchtest du rausfahren?“ werde ich gefragt. Klar will ich! Also reingesessen und – wie geht das genau? ich bin noch nie mit diesem Fahrzeug gefahren. Also kühlen Kopf bewahren und – klar, kein Problem – geht doch! Der Lastwagen schnurrt fast wie ein PW, vorsichtig rolle ich hinaus.

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Draussen strahlt die Sonne, der Frühling naht und das Fotografieren gestaltet sich aufgrund den Sonnenstandes gar nicht so einfach. Ich bin leider etwas spät dran. Mein Feuerwehrherz schlägt auf Hochtouren! Das Auto ist beinahe fertig. Es hängen noch einige Kabel von Positionslichtern herunter, aber technisch sei es schon so weit. Gestern wurde gerade nochmals die Pump-and-roll Funktion für den Waschbalken umprogrammiert. Die Pumpe ist auch bereits getestet und funktioniert – Cool!

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Mit Hochdruck stresse ich momentan meine Beschaffungskommissionsmitglieder mit der Frage, wie wir das Fahrzeug mit den orangen Streifen für die Autobahn bekleben sollen. Seit heute weiss ich definitiv, dass es höchste Zeit dafür ist!

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Noch einige Detailbilder: Ganz gut gelöst wurden die Einstiegstreppen. Sie klappen sauber heraus und sind genügend gross, um ein gefahrloses Ein- und Aussteigen aus der Mannschaftskabine zu gewährleisten. Die Verarbeitung ist sehr sauber ausgeführt.

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In der Zwischenzeit ist Heinrich zu mir gestossen weil Gerd in Wochenende gegangen ist. Mit ihm schaue ich noch einige Details an und wir fachsimpeln etwas.

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Erstmals kann ich die Mannschaftskabine betreten. Beim letzten Besuch war sie ja nach vorne gekippt. Einige Details müssen noch fertiggestellt werden. Wie auch in allen Kästen fehlt aber noch das Leben. Die vielen Gerätschaften sind noch nicht eingeladen.

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Zum Glück wisst ihr nicht, dass ich auf dem Werkgelände noch eine Runde drehen und das neue Auto einmal ausprobieren konnte ;-).

Ich kann nur sagen, die Firma Walser in Rankweil macht einen ganz tollen Job und ich freue mich schon darauf, wenn wir das Auto bekommen! Herzlichen Dank an Gerd und Heinrich für die Betreuung heute Nachmittag. (BK)

 

Besuch am 12. Februar zum Fotografieren

Am Donnerstagnachmittag besuchte ich das Werk in Rankweil. Gespannt war ich, wie unser TLF aussehen würde. Dort angekommen führte mich Heinz in die Werkhalle zu unserem Auto. Die Kabine war nach vorne gekippt und rundherum waren Mechaniker am Einbauen. Gerade wurden die neuen Einstiegstreppen für den Zustieg zur Mannschaftskabine montiert.

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Leider konnte ich so nur provisorisch einen Blick in die Mannschaftskabine werfen, das machte aber nichts, denn gab noch vieles zu sehen!

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Momentan das Prachtstück ist die hydraulische Absenkung des Überdruckbelüfters. Auf Knopfdruck klappt das Fach im vorderen rechten Abteil heraus uns man kann den Lüfter bequem ausladen. Das Fach ist so konstruiert, dass wir entweder den Elektrolüfter oder aber auch einen Wasserlüfter laden können.

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Die weiteren Abteile sind teilweise fast fertig. Eine Neukonstruktion ist der Schnellangriffshaspel, welcher selber drehbar konstruiert wurde damit wir bei Autobahneinsätzen mit den Schlauch parallel zum TLF davongehen können.

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OLYMPUS DIGITAL CAMERAAuf dem Dach ist der Lichtmast vorne in der Mitte sichtbar, rechts ist der grosszügige Dachkasten geöffnet, links liegt die Leiter auf.

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Vom Dach bietet sich ein toller Ausblick in die Werkhalle:

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Aufgefallen ist mir, dass in der ganzen Werkstatt sehr sauber und sorgfältig gearbeitet wird. Die ganze Halle wirkt sehr aufgeräumt, obwohl ganz viele Menschen hier am Arbeiten sind. Bestimmt wurde die Halle nicht für mich aufgeräumt, das ist hier Standard.

Noch zum Schluss ein Blick auf die Fahrerkabine. Hier hat das Dach in der Zwischenzeit diversen Schmuck bekommen!

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Herzlichen Dank an die Firma Walser, ich bin begeistert von eurer Arbeit. (BK)

1. Einbaubesprechung TLF im Werk Rankweil

Heute war es so weit. Die Beschaffungskommission machte sich auf den Weg nach Rankweil zur ersten Einbaubesprechung. Auf dem grossen Werksgelände war die erste Frage: Wohin? Doch kein Problem, unser Kommandant sah plötzlich unser Scania TLF in einer vorgebauten Garagenbox. Nun konnte uns nichts halten und wir fuhren vor die Box. Da stand es nun hinter verschlossener Türe! Doch es ging nicht lange, und wir konnten es endlich angreifen und natürlich wurden sofort erste Fotos geschossen.

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Nach Kaffee und Gipfeli und einem Blick in die riesige Werkstatthalle, in welcher rund 20 Feuerwehrautos im Entstehen sind, ging es zurück in die Box mit unserem Fahrzeug. Dass natürlich eine erste Besitznahme des Cockpits durch Röbi stattfand liegt auf der Hand. Für unseren Dauer-TLF-Chauffeur Roger steht bereits der komfortable Vollschalenvierfussbock drin!

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Nun begann die Knochenarbeit. Was sollte wo verbaut werden? In einem ersten Anlauf redeten wir über die Hochleistungslüfter. Würden vielleicht sogar zwei hineingehen? Wo sollten die Verkehrsleitkegel stehen oder liegen. Wo sollte die Schadenplatzbeleuchtung hin und die Atemschutzflaschen sollten auch noch rein! Puhh – so ging das nicht. Auf das Geheiss von Thomas Berger, unserem Verkäufer und Berater, widmeten wir uns zuerst den Löschmitteln. Wo welche Schläuche und wie die Strahlrohre aufhängen? Alles wurde mit Klebebändern eingezeichnet. Danach kam der Mittelkasten mit den Elektromitteln.

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Nun kam nochmals der erste Kasten dran. In der Zwischenzeit hatte ein Zeichenplaner sich Gedanken gemacht und konnte uns beraten, wie der Hochdrucklüfter sinnvoll hineinkommen sollte. Auch die acht Reserveflaschen hatten nun ihr Plätzchen gefunden.

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Auf dem Boden wurden die Felder für die Drehtüren aufgeklebt und mit den diversen Utensilien belegt. Was kommt wie auf das Dach? Auch diese Frage konnten wir klären.

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Adi machte sich erste Gedanken darüber, wie die Signalhörner auf dem Dach platziert werden sollen. Sein wichtiges Hilfsmittel war der Doppelmeter.

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Nach einem langen und intensiven Tag mit vielen Diskussionen und Überlegungen gaben wir die Garagenbox wieder frei. Zuhause schauten wir dann nochmals unser altes TLF an und schon wieder kamen neue Ideen, wie etwas noch besser gelöst werden könnte…

Ich freue mich schon auf den nächsten Besuch und bin gespannt, wie es dann aussehen wird! (BK)

 

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Der Aufbau kommt auf das Fahrgestell

Die neusten Bilder von unserem TLF! Am kommenden Mittwoch macht die Beschaffungskommission eine Reise nach Rankweil für die Einbaubesprechung. Da bin ich schon sehr gespannt, wie unser Fahrzeug dann aussieht. (BK)

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TLF, es entsteht!

Der Aufbau wird immer konkreter, wo werden wir was wie im Detail einräumen?

WP_20141120_17_47_51_Pro Die Pumpe ist scheint bereit zum Einbau. (BK)

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