Schulübungen: Lenoirsperre II und Verkehrsdienst im Kreisel

Vergangenen Montag fand eine weitere Schulübung statt. Interessant war der Vergleich der Lenoirsperre im Dorfbach, welcher diesmal viel Wasser mitbrachte.

Meine Erkenntnis: Bei dieser Wassermenge kommt die Sperre an den Anschlag, weil sie überläuft. Damit haben wir zwar einen ruhigen Wasserstand, aber ein schwimmendes Medium könnten wir nur teilweise aufhalten.

Bei Abbrechen wurde die Sperre nach wirklich minimalem Anheben sofort weggeschwemmt.

Einen ganz anderen Einsatz übte der Verkehrsdienst. An dieser Übung wurde das Umleiten auf einem teilweise unpassierbaren Kreisel bei der Barriere geübt. Vermutlich waren die wegen der oft geschlossenen Barrieren eh schon genervten Autofahrer nicht gerade begeistert wegen unserer zusätzlichen Behinderung. Aber solche Situationen müssen wir bewältigen können, was nur mit Üben geht. Speziell in dieser Situation: Es kann nur immer ein Kreiselarm fahren, je nach Situation kann man einmal legal verkehrt durch den Kreisel fahren und diesen vielleicht sogar durch den Einlenker verlassen. Der Kreisel wird zusätzlich durch die sich schliessende Barriere blockiert.


Fazit: Die schwierige Verkehrsregelung hat reibungslos geklappt. In einem Ernstfall kann ich mich als Einsatzleiter auf unserer Verkehrsdienst verlassen. Damit habe ich ein Problem weniger am Hals. Herzlichen Dank allen Beteiligten (BK)

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