Schlussübung zusammen mit Horn und Steinach

Gestern fand die zweite Schlussübung zusammen mit Steinach und Horn statt. Angenommen wurde ein Lastwagenbrand, welcher beim Beladen mit den Futterpellets bei den Silos ein Inferno ausgelöst hatte. Vom Lastwagen hatte das Feuer sofort auf die alte Halle daneben übergegriffen. Fünf Personen waren zu retten.

Rechts vom Silo ist der Lastwagen zu erkennen, welcher übungshalber brannte. Von diesem Griff das Feuer rechts über die Siloanlage auf das Gebäude über

Mit diesem Szenario konnten die Übungsleiter Pascal Vetsch, Mario Hagmann und Bernhard Krempl eine Übung bereitstellen, welche realistischerweise auch ein Grossaufgebot an Einsatzkräften erforderte. Die Übung startete mit der bereits vor Ort anwesenden Feuerwehr Horn und einer bereits ausgelösten Alarmstufenerhöhung, welche Steinach und Goldach alarmiert hatte.

Aufbau der Druckleitung aus dem Steinacher Wassernetz

Wasser marsch!

Das Ereignis wurde in Abschnitte aufgeteilt. So baute Steinach aus dem angrenzenden Steinach eine Wasserleitung aus dem abgegrenzten Leitungsnetz zu den TLFs, Goldach erstellte eine Leitung ab der fest installierten Saugleitung, welche direkt vom See unter dem Uferbereich und unter der Strasse vorhanden ist. Mittels Motorspritze konnte das Wasser angesogen und zum Schadenplatz transportiert werden.

Ansaugstelle des Seewassers

Nach der Übung ging es ins Goldacher Depot. Dort war Dank vielen Helfern bereits ein feines Nachtessen in der Fahrzeughalle vorbereitet. Unkompliziert nahmen wir auf den Festbänken Platz und genossen den Abend.

Das Feuerwehrdepot als Festhalle

Der traditionelle Kurzbericht über das vergangene Feuerwehrjahr, die Beförderungen und Ehrungen des Horner Kommandanten Willi Frischknecht wurden mit dem Megaphon verkündet. Aus meiner Sicht war es ein sehr gelungener Abend. (BK)

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