Feuerwehrwettkampf 2017

Am Samstag den 09. September 2017 fand in Domat Ems auf dem Areal der EMS Chemie der alljährliche Feuerwehrwettkampf statt. Der Anlass, welcher von der Betriebsfeuerwehr der EMS Chemie organisiert und betreut wird lockt jedes Jahr Feuerwehren aus der ganzen Schweiz nach Graubünden. In spannenden Übungsszenarien werden die Feuerwehrleute und Fahrzeuge auf die Probe gestellt.


Der Feuerwehrwettkampf ist ein sehr tolles Erlebnis für jeden Feuerwehrmann. Teilnehmer haben die Möglichkeit unter sehr realen Bedingungen in gut angelegten Übungsszenarien ihr Können zu schulen und zu trainieren, wobei auch der Austausch von Taktiken und Praktiken mit andern Wehren im Vordergrund stehen.
Die Feuerwehr Goldach nahm dieses Jahr zum zweiten Mal mit einem Team unter der Leitung von Leutnant Patrick Baumann teil. Das Team wurde ergänzt durch Korporal Felix Schwager, den Maschinisten Daniel Studer, Martin Rupp, Adrian Mebolt und Rafael Windler. Gemeinsam stellten sie sich den Herausforderungen. Von der Bewältigung eines Verkehrsunfalls mit brennenden Fahrzeugfracks über entflammte Fernseher, bis hin zur Personenrettung aus grosser Höhe musste das Goldacher Team gelerntes und trainiertes abrufen und stetig Problemstellungen lösen sowie auf unvorhergesehene Veränderungen der Einsatzlage reagieren.


Die Bilanz des Tages ist sehr zufriedenstellend, denn die Teilnehmer der Feuerwehr Goldach hatten nicht nur einen spannenden spassigen Tag, sie festigten auch die Kameradschaft und konnten sich im Vergleich zum Vorjahr massiv verbessern. Die Goldacher platzierten sich auf dem 5. Rang was eine Verbesserung von sieben Plätzen im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Das Team der Feuerwehr Goldach schloss den Wettkampf somit als beste St. Galler Mannschaft vor der Milizfeuerwehr St. Gallen Ost und der Feuerwehr Pizol ab.


Zum Schluss einen herzlichen Dank an alle Teilnehmer der Feuerwehr Goldach die sich bereiterklärten ihre Gemeinde würdig zu vertreten und auch an Rolf Hitz und Robin Müller, welche als Fans die Goldacher unterstützen. Wir hoffen im nächsten Jahr wieder eine Mannschaft stellen zu können um dem Anlass beizuwohnen. (Raffael Windler)

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