Atemschutzübung im Vitaparcours

Gestern Abend fand die Atemschutzübung des 2. Einsatzelementes im Vitaparcours statt. Wie schon bei der Übung des 1. Einsatzelementes herrschten hochsommerliche Temperaturen. Doch sind wir ehrlich, ein Feuer ist nicht kälter!Absolviert wurde der ganze Parcours, allerdings waren nicht alle Übungen möglich und es wurde auch nicht gerannt. Ziel der Übung war, den Kreislauf unter Atemschutz zu belasten und für eventuelle Einsätze fit und vorbereitet zu sein.

Unten die Übungsteilnehmer und ihr Kommandant mit den Atemschutzgeräten. (BK)

Delegation am Beach-Soccer-Turnier in Horn

Unsere Mannschaft nahm gestern am Beach-Soccer-Turnier in Horn teil. Dank der TLF-Einweihung gab es eine Kategorie Feuerwehr, in welcher unsere Vertreter mit der Ledermedaille abschlossen. Herzliche Gratulation! (BK)

TLF Einweihung der Nachbarfeuerwehr Horn

Eingebettet in das Programm des Beach-Soccer-Turniers in Horn konnten gestern unsere Nachbarn ihr neues TLF einweihen. Das neue Fahrzeug ist auf einem MAN TGM 18.340 Chassis aufgebaut und entstammt der Rosenbauer AT Serie.

Bei prächtigstem Wetter durften wir an der Einweihung teilnehmen. Nach ausführlicher Besichtigung und einem feinen Zmittag präsentierten uns die Horner Kameraden einen Löschangriff auf ein brennendes Auto.

Die Firma Rosenbauer hatte noch zusätzlich eine ADL mitgebracht von welcher man einen tollen Überlick über das ganze Festgelände und die Gemeinde Horn geniessen konnte.

Wir wünschen unseren Nachbarn mit dem neuen Fahrzeug unfallfreie Einsätze und alles Gute. (BK)

Besuch aus Kirchberg

Am letzten Donnerstag besuchten uns die Zweit- und Drittklässler von Jeanette Eilinger aus Kirchberg. Nach einer Wanderung von Untereggen zum Kellenspielplatz und einem Grillzmittag konnten sie Schüler und Schülerinnen ausgiebig das Depot anschauen und auch selber Hand anlegen, z.B. beim Spritzen mit dem Schnellangriff. (BK)

Schulübungen: Lenoirsperre II und Verkehrsdienst im Kreisel

Vergangenen Montag fand eine weitere Schulübung statt. Interessant war der Vergleich der Lenoirsperre im Dorfbach, welcher diesmal viel Wasser mitbrachte.

Meine Erkenntnis: Bei dieser Wassermenge kommt die Sperre an den Anschlag, weil sie überläuft. Damit haben wir zwar einen ruhigen Wasserstand, aber ein schwimmendes Medium könnten wir nur teilweise aufhalten.

Bei Abbrechen wurde die Sperre nach wirklich minimalem Anheben sofort weggeschwemmt.

Einen ganz anderen Einsatz übte der Verkehrsdienst. An dieser Übung wurde das Umleiten auf einem teilweise unpassierbaren Kreisel bei der Barriere geübt. Vermutlich waren die wegen der oft geschlossenen Barrieren eh schon genervten Autofahrer nicht gerade begeistert wegen unserer zusätzlichen Behinderung. Aber solche Situationen müssen wir bewältigen können, was nur mit Üben geht. Speziell in dieser Situation: Es kann nur immer ein Kreiselarm fahren, je nach Situation kann man einmal legal verkehrt durch den Kreisel fahren und diesen vielleicht sogar durch den Einlenker verlassen. Der Kreisel wird zusätzlich durch die sich schliessende Barriere blockiert.


Fazit: Die schwierige Verkehrsregelung hat reibungslos geklappt. In einem Ernstfall kann ich mich als Einsatzleiter auf unserer Verkehrsdienst verlassen. Damit habe ich ein Problem weniger am Hals. Herzlichen Dank allen Beteiligten (BK)

Verkehrsdienst übt auf dem Zubringer während Tunnelreinigung

Am 27. April war die Tunnelreinigung des Unterhaltsdienstes auf dem Autobahnzubringer Arbon angesagt. Dank unserem Feuerwehrmitglied Oblt Roman Tschanz, welcher selber an der Reinigung beteiligt war, konnten wir auf dem gesperrten Abschnitt wieder einmal mit dem Verkehrsdienst sauber üben, wie eine Spurverengung aufgestellt und signalisiert wird.

Der Sicherheitsbeauftragte Matthias Fricker unseres Nationalstrassengebietes VI unterstützte uns dabei tatkräftig und wir konnten trotz dem bindfadenartigen Regen, welcher sich langsam zum Schnee wandelte eine sehr lehrreiche Übung abhalten. Herzlichen Dank an unsere VerkehrsdienstlerInnen für ihren Einsatz, auf welchen wir uns bei Verkehrsdiensteinsätzen verlassen können. (BK)

Übung mit der neuen Lenoirsperre

Am 24. April übten wir erstmals unter der fachkundigen Leitung von Lt Peter Baumgartner das Aufstellen der neuen Lenoirsperre. Die ersten Gehversuche machten wir im Katzenbächli.

Schritt 1: Leine unterhalb der Sperre spannen für Selbstschutz

Schritt 2: Sperre auspacken und bereitlegen, der Pfeil schaut in Fliessrichtung des Gewässers

Schritt 3: Die Sperre ins Wasser bis zum anderen Ufer ziehen.

 

Schritt 4: Auf der Sperre stehen und den Rand mit den Sandsäcken beschweren

Schritt 5: Sperre füllt sich mit Wasser, diese beim Auffüllen unterstützen und eventuell mit Klammern die vorigen Wülste zusammenklemmen

 

Schritt 6: Bei Bedarf die Ablauföffnungen nach Bedarf öffnen, Achtung: Wird zuviel geöffnet, so kann das nur schwer wieder geschlossen werden weil man nicht unterhalb der Sperre stehen sollte.

Abbau: Sperre mit einem Seil sichern (nicht fest anbinden sondern nur halten damit man sie etwas laufen lassen kann. Sandsäcke entfernen und dann bei der anderen Ecke im Wasser anheben und das Wasser unter die Sperre fliessen lassen. Dann bewegt sich die Sperre von selbst wieder weg.

Sperre im Dorfbach mit jetzt deutlich mehr Wasser und Strömung:

Mit den Klettbändern kann der Ablauf gesteuert werden. Wenn die Wassermenge nicht stimmt kann die Sperre überlaufen, was ja nicht in unserem Sinn ist. Nun kann oberhalb der Sperre im beruhigten Gewässer je nach Bedarf gearbeitet werden.

Zusätzlich zur 10 m Sperre haben wir noch zwei 5 – metrige mit verschiedenen Höhen. Die niederer kann auch sehr gut auf einer Strasse eingesetzt werden um das Hereinfliessen z.B. in ein Gebäude zu verhindern. (BK)

 

Gemeinsame Maschinistenübung mit Horn und Steinach

Am vergangenen Montag fand wieder eine gemeinsame Maschinistenübung mit Horn und Steinach statt. Marco Hälg von Horn, Carmine Romand von Steinach und Roman Tschanz von Goldach hatten wieder eine interssante Übung für uns vorbereitet.

 

 

An drei Posten ging es um die Thematik Seilwinde. Mit dem Rüstwagen Goldach, welcher mit einer Seilwinde ausgestattet ist, wurde der Hubretter Goldach über die Brücke beim Steinachtobel in Obersteinach gezogen.

Wie bedient man schon wieder genau ein Seilzugapparat vom Typ Habegger?

Wie wird schon wieder eine Titanverankerung im Boden gesetzt? Dinge, welche wir alle selten brauchen, aber welche doch immer mal wieder vorkommen können. Und dann bin ich sehr froh, wenn noch weiss, wie die Geräte funktionieren!

Herzlichen Dank für die sehr gut vorbereiteten Übungen (BK)

Besuch der 3. Klasse aus dem Kirchenfeldschulhaus

Die 3. Klasse von Lehrerin Marlise Soltanie behandelt zur Zeit das Thema Feuerwehr in der Schule. Gestern war nun ein Ausflug geplant, nur wussten die Kinder nichts davon. So brachen einige in Jubel aus, als wir mit zwei Mannschaftstransportern auf dem Schulhausplatz vorfuhren. Sodann ging die Fahrt ins Feuerwehrdepot, wo zuerst eine kleine Alarmdemo stattfand. Dann führten wir die Jungs und Mädels durch das Depot. Wir wurden mit erfreulich vielen Fragen eingedeckt und beantworteten diese. Danach durfte jedes vom Korb des Hubretters über Goldach einen Blick werfen und aus dem Schnellangriff des Tanklöschfahrzeuges Wasser verspritzen. Schnell war die Zeit vorbei und wir fuhren die Kinder wieder zu ihrem Schulhaus zurück ohne natürlich vorher das obligate Foto zu schiessen. (BK)

Erste gemeinsame Pikettübung mit Steinach

Die erste gemeinsame Pikettübung mit Steinach hat stattgefunden. Nach der gestrigen Verabschiedung des ehemaligen Kommandanten Steff Müller musste heute im Feuerwehrdepot noch fertig aufgeräumt werden. Selbstverständlich haben wir das jetzt gemeinsam gemacht. (BK)

Erste gemeinsame Pikettübung 2017

Der Tank lässt ich auch im Hafen Steinach gut leeren damit nicht alles Wasser bei diesen Temperaturen zu Eis wird